Zucker, Honig, Reissirup oder Stevia? Was Sie über Süßungsmittel wissen sollten

Süßungsmittel bei Divertikulitis

Was Sie beachten sollten

Bei Divertikulitis sollte bekanntermaßen auf einen übermäßigen Verzehr von
Zucker verzichtet werden, aber dies bedeutet noch lange nicht, dass man auf
süß schmeckende Leckereien grundsätzlich verzichten muss. Die Frage hier ist
vielmehr, was man anstatt des ungesunden Haushaltzuckers verwenden kann.
Zucker ist nicht gleich Zucker und nicht überall, wo Zucker drauf steht, ist tatsächlich
Zucker drin.
Umgekehrt ist nicht alles zuckerfrei, was als “zuckerfrei“
bezeichnet wird. Allein schon diese Feststellungen lassen erahnen, wie
umfangreich und kompliziert das Thema Zucker bei genauer Betrachtung ist.
Und um hier einen Überblick zu bekommen, bedarf es einiger Übung.
„Zuckerfreie“ und „zuckerarme“ Lebensmittel dürfen nicht mehr als 0,5 g
Zucker pro 100 g Lebensmittel enthalten. Meistens enthalten die als
“zuckerfrei“ oder „zuckerarm“ gekennzeichneten Lebensmittel Zuckeraustauschstoffe
wie beispielsweise Sorbitol oder Aspartam.
Die Rezepte in unserem neuen Divertikulitis- Backbuch basieren überwiegend auf der Zugabe von
Honig und Reissirup. Je nach Vorliebe und Verträglichkeit können diese
Süßungsmittel gegen andere ausgetauscht werden. Bedenken Sie jedoch, dass
es sich insbesondere beim Honig um eines der gesündesten Süßungsmittel
handelt. Nur, wenn Ihnen der Geschmack gar nicht zusagt oder andere
Gründe gegen eine Verwendung sprechen, empfehle ich, den Honig gegen
andere Süßungsmittel auszutauschen.
In der folgenden Aufstellung werden in Kürze die wichtigsten Informationen zu
den bekanntesten Zuckerarten beschrieben.

Bei Divertikulitis sollte bekanntermaßen auf einen übermäßigen Verzehr von Zucker verzichtet werden, aber dies bedeutet noch lange nicht, dass man auf süß schmeckende Leckereien grundsätzlich verzichten muss. Die Frage hier ist viel mehr, was man anstatt des ungesunden Haushaltzuckers verwenden kann. Zucker ist nicht gleich Zucker und nicht überall, wo Zucker drauf steht, ist tatsächlich Zucker drin. Umgekehrt ist nicht alles zuckerfrei, was als “zuckerfrei“bezeichnet wird.  Allein schon diese Feststellungen lassen erahnen, wie umfangreich und kompliziert das Thema Zucker bei genauer Betrachtung ist. Und um hier einen Überblick zu bekommen, bedarf es einiger Übung.

„Zuckerfreie“ und „zuckerarme“ Lebensmittel dürfen nicht mehr als 0,5 g Zucker pro 100 g Lebensmittel enthalten. Meistens enthalten die als“zuckerfrei“ oder „zuckerarm“ gekennzeichneten Lebensmittel Zuckeraustauschstoffe wie beispielsweise Sorbitol oder Aspartam.

Die Rezepte in unserem  Backbuch basieren überwiegend auf der Zugabe von Honig und Reissirup. Je nach Vorliebe und Verträglichkeit können diese Süßungsmittel gegen andere ausgetauscht werden. Bedenken Sie jedoch, dass es sich insbesondere beim Honig um eines der gesündesten Süßungsmittel handelt. Nur, wenn Ihnen der Geschmack gar nicht zusagt oder andere Gründe gegen eine Verwendung sprechen, empfehle ich, den Honig gegen andere Süßungsmittel auszutauschen.

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