Sie haben schon seit Jahren gesundheitliche Probleme, deren Auslöser bis heute nicht entdeckt wurde? Haben Sie sich schon mal Gedanken gemacht, dass Sie möglicherweise aufgrund des Verzehrs von Nahrungsmitteln krank werden, die Sie möglicherweise nicht vertragen? Können Sie sich evtl. vorstellen, dass Sie durch leckere Schokolade oder einen schmackhaften Fisch die gesundheitlichen Diskrepanzen bekommen? Auf den ersten Blick haben Schokolade und Fisch in der Tat nicht viel gemein, auf den zweiten Blick dagegen fällt auf, dass sie beide einen äußerst hohen Histamingehalt haben. Sie gelten fast schon als Histamin-Bomben und bringen gravierende gesundheitliche Problemen, wenn der Körper nicht in imstande ist, das ihm zugeführte Histamin abzubauen. In diesem Fall spricht man von einer Histaminintoleranz. Histamin ist ein körpereigener Botenstoff, der in jedem menschlichen Körper existent ist. Allerdings ist bei vielen Menschen der Abbau des überschüssigen Histamins instabil. In aller Regel hängt dies damit zusammen, dass das histaminabbauende Enzym Diaminoxidase (DAO) nicht in ausreichender Fülle existent ist. Werden trotz des Fehlens dieses wichtigen Enzyms histaminhaltige Nahrungsmittel konsumiert, so kommt es zu vielerlei Symptomen.  Wer also die Mutmaßung oder schon den Befund hat, von einer Histaminintoleranz affektiert zu sein, muss sich mit dieser Intoleranz auseinandersetzen. Viele weiterleitende Angaben erhalten Sie in dem Titel ‚Histaminintoleranz – die unentdeckte Krankheit’ von Sigi Nesterenko.